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Erlebniswelten

Das Erfolgsrezept des Erlebniszoo Hannover sind seine 7 Erlebniswelten. Sie bilden jeweils abgeschlossene konzeptionelle Einheiten, die die Tierwelt und - in einer pointierten Weise- das Image einer Weltregion den Besuchern näher bringen. Sie transportieren dabei in einem scheinbar natürlichen Lebensraum eine für alle Sinne positiv besetzte Gefühlswelt mit vielen Details und Überraschungsmomenten. Dabei erfüllen sie in einer sehr unaufdringlichen Art alle Tierhaltungskriterien eines wissenschaftlich geführten Zoos.

Eine Erlebniswelt beginnt stets mit einem individuell gestalteten Eingangsbereich, der symbolisiert, dass nun etwas neues beginnt. Die Tiere werden in einem szenenhaften Kontext gezeigt, in dem die Grenzen zum Besucherbereich verwischen, da möglichst auf Absperrungen und aufdringliche Barrieren verzichtet wird. Wo es möglich ist, wird zudem eine Gemeinschaftshaltung verschiedener Tierarten vorgenommen. Die Zoo-Architektur selbst entspringt nicht der reinen Fantasie, sondern wurde - in einer dem deutschen Klima und Baustandards adaptierten Weise - aus einem oder verschiedenen Originalen komponiert und vermitteln so für den Laien ein hohes Maß an Authenzität.

Auch die in einem Zoo notwendigen Infrastruktur-Einrichtungen (Toiletten, Papierkörbe, Beschilderungen, Gehegebegrenzungen, Gastronomie, Shops, ...) sind in "landestypischer Weise" gehalten. Da auch die Wege-, Geräusch- und Blickführung entsprechend ausgeklügelt sind, wird im begrenzten Raum eines Stadtzoos ein sehr intensive Tierbegegnung möglich.


Sibirischer Tiger

Tigerpythons

Kleine Pandas

Muntjaks

 tigerpython Seebären Seelöwen